Positionspapiere

Artikel

Einzelne Themen, ausgearbeitet und durchgerechnet.

Die beiden Bücher beschreiben den Politei-Ansatz im Ganzen. Hier stehen einzelne Themen, die weiter ausgearbeitet wurden: mit konkreten Zahlen, benannten Quellen und einer Kostenrechnung, die auch dort ehrlich bleibt, wo sie dem eigenen Vorschlag nicht nützt.

Artikel sind auf Dauer angelegt. Was tagesaktuell ist – der Stand der Parteigründung, Stellungnahmen zu Ereignissen – steht unter News.

Alle Beiträge sind frei zugänglich und stehen unter der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0. Wer den Gesamtzusammenhang sucht, findet ihn im Essay und in der Langfassung.

Alle Beiträge

Der Faden und die Schere

Über das Verhältnis von Parteien zu ihren eigenen Grundsätzen — und einen Versuch, es sichtbar zu machen

Parteien haben Grundsätze — und den Wunsch nach Macht. Zwischen beiden entsteht eine Spannung. Der Beitrag versucht, sie wertfrei zu beschreiben, mit einem Vergleich über 23 Themenfelder, der Politei selbst einschließt. Zwei Achsen trennen Inhalt und Verfahren, für jedes Feld ist die Richtung offengelegt.

Parteien und Struktur·

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Erst die Regel, dann die Zahl

Warum es beim Rentenalter nicht auf 68 oder 72 ankommt, sondern darauf, dass die Anpassung berechenbar wird

Jede Rentendebatte endet mit einem Kompromiss, der die Anpassung streckt — und in der nächsten Wahlperiode beginnt sie von vorn. Der Beitrag schlägt stattdessen eine gesetzlich festgelegte Formel vor, die das Rentenalter an die Lebenserwartung koppelt, in beide Richtungen wirkt und zehn Jahre Vorlauf hat. Dazu die zweite Hälfte: Vollarbeitsjahre, stufenlose Erwerbsminderung und altersgerechte Arbeit.

Rente und Alterssicherung·

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Digitalisierung von Behörden und Politik

Ein System statt tausender Einzellösungen

Bund, Länder und 11.000 Kommunen beschaffen eigene Geräte, eigene Fachverfahren und eigene Software für dieselbe gesetzliche Aufgabe. Der Beitrag beschreibt eine gemeinsame Verwaltungsplattform mit einheitlichem Endgerät, staatlichem Linux-System und abgeschottetem Netz – und rechnet vorsichtig durch, was das kostet und spart.

Digitale Verwaltung·

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Ehrenamt muss Ehrenamt bleiben

Warum kommunale Mandate fair entschädigt und klar begrenzt gehören

In Werl erhält jedes Ratsmitglied rund 5.000 Euro im Jahr, unabhängig davon, wie oft der Rat tagt. Der Beitrag zeigt vier Konstruktionsfehler des heutigen Entschädigungsrechts und schlägt eine feste Obergrenze von 300 Euro monatlich vor – mit vollständiger Transparenz und einem digitalen Mandatsgerät statt privater Pauschalen.

Kommunales Ehrenamt·

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